Gestern erhielt ich eine Mail von einer Frau:

„Unser ältester Sohn Nick ist mit seiner Familie bald 4 Jahre mit Helimission in Madagaskar als Helimechaniker und Helipilot. Da er im Moment einziger lizenzierter Mechaniker ist, liegt große Verantwortung auf ihm, und er ist auch Chefpilot. Wir haben heute Abend noch mit ihm telefoniert, und er sagt: Oft gibt es technische Probleme, die nur schwer oder wegen der Umstände im Land gar nicht zu lösen sind. Z.B. Rotorblätter, die schon mehr als ein halbes Jahr am Zoll feststecken, weil horrende Gelder verlangt werden, die die Helimission nicht zahlen kann und auch nicht will (es wären Schmiergelder). Solche Sachen kosten viel Kraft und Nerven.“

Als ich es gelesen hatte, hatte ich stark den Eindruck, dass das eine geistliche Sache ist! Diese Sperre der Rotorblätter muss aufhören, und die geistliche Freiheit über der Arbeit und den Personen der Helimission Madagaskar muss freigesetzt werden. Heute erreichte ich die Mutter von Nick. Sie war sehr erfreut über den Anruf und konnte gar nicht mehr warten, mir mitteilen zu können, dass gestern die Rotorblätter ohne Zahlung von Schmiergeldern ausgelöst werden konnten.

Ich war auf alle Fälle sehr ermutigt, dass bereits das Schreiben eines Gebetsanliegens etwas bewegen kann…

Lieben Gruß,

Theo (Gebetshotline, Schweiz)